Wasche und hacke die Petersilie fein. Ihr frisches Aroma bringt später Schwung in den Bulgur.
Spüle den Bulgur ab und bereite ihn zusammen mit Wasser und Gemüsebrühe nach Packungsanleitung zu. Durch das sanfte Köcheln entsteht ein goldgelbes, lockeres Getreide mit würziger Note.
Gib zum fertigen Bulgur Zitronensaft, Salz und die gehackte Petersilie und vermenge alles. Der Duft nach Zitrone und Kräutern zieht direkt in die Küche!
Während der Bulgur zieht, tupfe den Naturtofu gut trocken und schneide ihn in mundgerechte Würfel – je trockener, desto knuspriger wird die Panade.
Verrühre Mehl, Knoblauchpulver, Paprika rosenscharf, Salz und Pflanzendrink in einer flachen Schale zu einer sämigen Paste. Sie sollte so beschaffen sein, dass sie gut am Tofu haftet, ohne herunterzulaufen.
Stelle in einer zweiten Schale das Panko-Paniermehl bereit. Bereit zum Wenden?
Erhitze in einer Pfanne reichlich Rapsöl, sodass die Tofuwürfel rundum goldbraun werden und kleine Bläschen beim Eintauchen aufsteigen.
Ziehe jede Tofuwürfel durch die gewürzte Paste, dann direkt ins Panko-Paniermehl – rundum panieren, damit es später gleichmäßig kross wird.
Brate die Tofuwürfel geduldig von allen Seiten im heißen Öl, bis sie knackig und herrlich goldbraun sind. Der köstliche Duft wird dich schon locken!
Während der Tofu brät, verrühre Soja-Joghurt, Zitronensaft, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer zu einem cremigen Dip. Kurz abschmecken, fertig.
Serviere den zitronigen Bulgur zusammen mit dem frischen Dip und den dampfend heißen, knusprigen Tofuwürfeln.